“An infinite supply of paper, to be sure, but nothing more than paper, strewn with marks like debris from an explosion.”
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Work
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er … und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit. Auf dem Nachhauseweg gerät der fünfzehnjährige Michael Berg in eine heikle Situation. Eine Frau, Mitte dreißig, kümmert sich um ihn. Später kommt der Junge mit einem Blumenstrauß, um sich zu bedanken. Und er kommt wieder. Hanna ist die erste Frau, die er begehrt. Eine heimliche Liebe beginnt. Doch es ist etwas Düsteres, Reizbares um Hanna. Seine Fragen, wer sie war und ist, weist sie schroff zurück. Eines Tages ist sie verschwunden. Aus Michaels Leben, nicht aus seinem Gedächtnis. Als Jurastudent sieht er Hanna im Gerichtssaal wieder. Der junge Mann erleidet einen Schock. Er hat eine Verbrecherin geliebt. Vieles an Hannas Verhalten im Prozess ergibt keinen Reim. Bis es ihm wie Schuppen von den Augen fällt: Sie hat nicht nur eine grauenhafte Tat zu verantworten, sie hat auch ihr verzweifelt gehütetes Geheimnis. Die Vergangenheit bricht auf – die seiner Liebe und die deutsche Vergangenheit. Michael muss erleben, dass er von beiden Vergangenheiten nicht loskommt. Eine Frauengestalt, mit der man auch als Leser nicht einfach fertig wird. Und das Dilemma einer Generation.
Quotes
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Bernhard Schlink
Canonical work source
“An infinite supply of paper, to be sure, but nothing more than paper, strewn with marks like debris from an explosion.”
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“Why? Why does what was beautiful suddenly shatter in hindsight because it concealed dark truths? Why does the memory of years of happy marriage turn to gall when our partner is revealed to h...”
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“I'm not frightened. I'm not frightened of anything. The more I suffer, the more I love. Danger will only increase my love. It will sharpen it, forgive its vice. I will be the only angel you...”
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“Being ill when you are a child or growing up is such an enchanted interlude! The outside world, the world of free time in the yard or the garden or on the street, is only a distant murmmur i...”
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“What a sad story, I thought for so long. Not that I now think it was happy. But I think it is true, and thus the question of whether it is sad or happy has no meaning whatever.”
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“Când ne deschidem tu mie şi eu ţie, când ne scufundăm tu în mine şi eu în tine, când ne pierdem tu în mine şi eu în tine, Abia atunci eu sunt eu şi tu eşti tu.”
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